DAS ZIEL


Durch unsere Hilfen sollen - unter dem Motto STÄRKER IM LEBEN -  Menschen befähigt werden, sich besser zu verstehen und Vertrauen in sich und ihre Fähigkeiten zu entwickeln.

Wir wollen Menschen helfen, ihr Selbstbewusstsein zu stärken, Probleme zu lösen, sich angemessen zu verhalten und nicht sich selbst und andere zu schädigen und Krisen und Probleme besser und angemessener lösen zu können.


Weitere Ziele sind:


  1. Zufriedenheit bei Abstinenz, bzw. Beigebrauchsfreiheit bei Substitution


  2. Straffreiheit


  3. Erwerb von Kompetenzen im Problemlösen und in der Kommunikation


  4. Verbesserung der lebenspraktischen Fähigkeiten. So sollen neben haushaltspraktischen Fähigkeiten auch der angemessene und planerische Umgang mit Geld eingeübt und gelernt werden. Endziel ist die Wiederherstellung der Wohnfähigkeit (Fähigkeit zur Bewirtschaftung einer Wohnung)


  5. (Re)integration in den Arbeitsmarkt. Im Mittelpunkt stehen Verhaltensweisen und Tugenden, die unabdingbare Voraussetzungen einer Erwerbstätigkeit sind


  6. Teilhaben am sozialen Leben

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Impressum  |  ©Haus Bruderhilfe 2012

Wir helfen Menschen - sich besser zu verstehen und Vertrauen in sich und ihre Fähigkeiten zu entwickeln. ihr Selbstbewusstsein zu stärken Probleme zu lösen, sich angemessen zu verhalten und nicht sich selbst und andere zu schädigen. Verbindlichkeit, Verlässlichkeit und Offenheit sollen – unter der Maßgabe der Abstinenz - die Grundmaxime des Handelns werden.


Unter dem Motto: STÄRKER IM LEBEN

DER WEG


Die stationäre Sozialtherapie ruht auf sechs Säulen:


  1. Behandlungsorientierte Wohngruppe

  2. Die Bewohner leben im Haus Bruderhilfe in Wohngruppen. Diese bilden das zentrale Element der therapeutischen Gemeinschaft.

  3. Training hauswirtschaftlicher Kompetenzen

  4. Die Wohngruppe wird in dem Alltagsleben von einer hauswirtschaftlichen Fachkraft intensiv begleitet.

  5. Tagesstruktur / Arbeitstraining

  6. Eine feste Tagesstruktur bestehend aus einem gemeinsamen Frühstück, festen Arbeitszeiten, einem Hauswirtschaftstag sowie den gruppentherapeutischen Gruppen, gibt den äußeren Rahmen des Therapieangebotes an. Jeder Bewohner wird nach Kompetenz und körperlichen Möglichkeiten in ein festes Arbeitstraining eingebunden.

  7. Modulgruppen

  8. Diese Gruppen dienen der Ressourcenaktivierung sowie der Neugewinnung persönlicher Kompetenzen.

  9. Einzeltherapie
    Mit dem Bezugstherapeuten finden einzeltherapeutische Gespräche statt.

  10. Sozialarbeiterische Einzelfallhilfe

  11. Insbesondere Hilfe bei Angelegenheiten mit Behörden


Jeder Bewohner hat hierbei einen festen Bezugstherapeuten.


In der Therapie gehen wir nach einem Stufenmodell vor. Der Bewohner durchläuft, die Aufnahmephase (Probezeit), die Hauptphase, die Ablösephase. Sollte darüber hinaus Hilfe notwendig sein, kann der Bewohner ins Ambulant Betreute Wohnen nach § 53 SGB XII bzw. in andere geeignete Hilfeformen wechseln.

Hier gibt's die Infos...